macbeth-saarbruecken

SAARBRÜCKER ZEITUNG, 24.4.2014

Nun auftritt Lady Macbeth (Melba Ramos)…. und diese Stimme!! Kraft und Leidenschaft, metallisch leuchtende Spitzentöne, ein intensives Piano, gelegentlich ein kehliges Gurren. Ihr Trinklied, ihre Schlussszene werden damit zu Höhepunkten.

OPERNETZ, 12.4.2014

Gesanglich ist sie natürlich der unumstrittene Star: Die Lady Macbeth, verkörpert von Melba Ramos, die mit ihrer Weltstimme zu Recht den längsten Applaus bekommt. Mit ihrem stimmegewaltigen Sopran gibt sie von der ersten bis zu letzten Sekunde eine beeindruckende Lady, kraftvoll und ausdauernd in den Höhen, dabei ausdrucksstark und schillernd zu gleich.

il-trovatore-volksoper

DER NEUE MERKER 17.11.2013

Melba Ramos wuchs nach anfänglichen kleinen Unsicherheiten in ihre Rolle hinein, ihre war timbrierte Stimme gewann an erstaunlicher Höhensicherheit.

KURIER 18.11.2013

Drama pur liefertedn auch Sopranistin Melba Ramos als Leonora und Tenor Stuart Neill als Manrico. Beide könnten mit ihren Stimmen auch in der Arena di Verona bestehen;kultiviert Zwischentöne waren dennoch erlaubt.

NACHRICHTEN.AT 18.11.2013

…Bei den Sängerinnen überzeugte Melba Ramos als flexible, sowohl dramatisch zupackende als auch lyrisch schwelgende Leonora.

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WAZ, 24.2.2013

Ihre Amelia singt mit mädchenhafter Unschuld und innigem dramatischen Glühen gleichermaßen.

DER OPERN FREUND, 24.2.2013

Einen großen persönlicher Erfolg ersingt sich Melba Ramos als Amelia, den Wuppertalern über die Jahre immer wieder die Treue haltend, ist sie von den Koloraturpartien der Mozartopern jetzt zu Verdi-Heroine gereift sing die Phrasierungen mit starker emotionaler Beteiligung, hat den Ton für die glutvollen leidenschften der Mittellgae fast ohne Anstrengung bis in die poirtierten Spitzentone.

der-bajazzo

DER NEUE MERKER 2.4.2012

…Den außer Melba Ramos mit ihrer großen Stimme, die in lyrischen und dramatischen Farben der absolute Höhenpunkt an disen Abend war…

DIE PRESSE, 2.4.2012

Melba Ramos singt die Nedda überdis vollblütig und im Vogellied auch mit silbrigleuchtenden Höhen.

der-mantel

KURIER 28.11.2011

Die Sopranistin Melba Ramos gibt eine vokal solide Giorgetta.

DIE PRESSE 28.11.2011

Melba Ramos muss ihren dramatischer gewordenen Sopran nie forcieren.

DER NEUER MERKER 28.11.2011

Melba Ramos bewältigte die Giorgetta stimmlich ausreichend- als Darstellerin war si ausgezeichnet und sah auch sehr gut aus.

madame butterfly

WIENER ZEITUNG, 24.11.2011

Der Abend gehörte eindeutig Volksopernliebling Melba Ramos, die sich ein weiteres Mal mit der Titelrolle indentifizierte. Hier konnte wieder die wahre Heldin beeindrucken. Mit ganzer Kraft, sauberer Intonation und höchstem ausdruck in der Stimme lief sie voller Illusionen geradewegs ins Verderben. Noch legte sie in Erwartung ihres rettenden Amerikaners zarte Hoffnung in “Un bel di vedremo”, kurze Zeit später ließ sie mit dem “Con onor”- Abschied die Realität erkennen. Cio-Cio-San war doch nur ein zappelder Schmetterling, der bis zum bitteren ende im Glaskasten betrachtet wurde. Ramos’ Butterfly ließ keine Wünsche offen.

fledermaus

DER NEUER MERKER, 5.11.2011

Die Rosalinde von Melba Ramos muss ebenfalls uneingeschränkt gelobt werden. Nur wer Tosca oder Traviata meistert, kommt auch mit den Tücken der Strauß-Operette zurecht, die für mich ohnedies eine richtige Oper ist. Frau Ramos bringt jedenfalls exotischen Flair, Erotik und jene Spitzentöne wie den ausgesungenen Schlusston im Csardas, den man nur selten hört.

tosca

SÜDWESTPRESSE, 13.7.2010

Auf jeden Fall ist diese “Tosca” Auffuührung schön – und dafür sorgt die Sopranistin Melba Ramos von der Wiener Volksoper. „Vissi d’Arte“ heisst die Große Arie der Tosca. Dass diese Frau für die Kunst und für die Liebe lebt, glaubt das publikum in Heidenheim sofort. Berührend, diese inige weiche, farbenvolle Stimme der Melba Ramos.

SCHWÄABISCHE POST,12.7.2010

Eine tragende Rolle hat bei Melba Ramos als “Tosca”. Eine schöne, temperamentvolle und audrucksstarke Frau, die durch ihre schauspielerische Leistung und ihren strahlenden Sopran besticht.Zunächst eine eifersüchtige, eitle Kunstlerin, entwickelt sich Floria Tosca tur Frau des Widerstandes und mutigen Befreierin ihres Geliebten Cavaradossi. Ramos Sopran zeichnet eine beeindruckende Klangfarbe aus. Sei es in der Phrasierung bei der Auseinandersetzung mit Scarpia in “Equal via scegliete”, oder im legato der wehmütigen, gefühlvollen Momente wie der spontan beklatschten Arie “Vissi d’Arte”

HEIDENHEIMER ZEITUNG, 12.7.2010

Groß auch die Stimmen, allen voran die Tosca von Melba Ramos. Eleganz und Kraft, perfektes passagio, das “Vissi d’arte” ein Gedicht, aber ein, das nicht von Pathos, sondern von den höllischen Käamfen kündet, die diese Frau durchleidet. …